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Kanton Luzern


LISSA Preisschulen: Gettnau, Schenkon, Wolhusen, Meggen.

Die Stiftung für hochbegabte Kinder hat im Rahmen ihrer Initiative "Schulen fördern Stärken"
den → LISSA-Preis für begabungsfördernde Projekte in öffentlichen und privaten Schweizer Schulen verliehen. Zu den Preisträgern gehörten auch Schulen aus dem Kanton Luzern: Gettnau, Hildisrieden, Hitzkirch, Wikon, Meggen, Schenkon und Wolhusen.


Schule Wikon: Talentförderung

Die Begabungsförderung der Schule Wikon basiert auf den 9 Intelligenzen nach Howard Gardner. Dabei treffen sich jede Woche während 2 Lektionen alle Kinder der Primarschule mit ähnlichen Begabungen und Interessen in klassengemischten "Talentgruppen". Sie betätigen sich als "Forscher/innen" und arbeiten an einem Projekt, wollen ein Produkt herstellen, Neues entdecken, eine Produktion erarbeiten…

Primarschule Hildisrieden LU : Forschungskammer

Die Forschungskammer fördert alle Schulkinder nach dem Prinzip der Erfolgsintelligenz von Sternberg. Die Kinder profitieren von ihren Stärken und lernen die Schwächen zu kompensieren. Sie machen das Beste aus ihren natürlichen Begabungen.

 

Förderangebot Schule Gettnau

Das Modell für die ganze Schule basiert auf den Grundlagen der BNE (Bildung für Nachhaltige Entwicklung), mit dem Schwerpunkt Gesundheitsförderung. Für die Begabungsförderung wird als Grundlagenmodell SEM nach Joseph Renzulli verwendet.

 

Primarschule Schenkon LU: Projekt "Step-by-Step“  
Begabungsförderung (Förderung der Vielfalt von Begabungen aller Kinder) und Begabtenförderung (Förderung von Kindern mit besonderen Begabungen; entwicklungsmässig in einem oder mehreren Bereichen deutlich voraus) und Förderung von Kindern mit Hochbegabungen (entwicklungsmässig in einem oder mehreren Bereichen um ein Mehrfaches voraus). 
→ www.schenkon.ch

 

Primarschule Meggen LU - Begabungen erkennen  
Klasse soll erster Förderort sein nach den acht Kompetenzen von Gardner (drei Posten pro Intelligenz); Lehrpersonen sollen für Stärken der SchülerInnen sensibilisiert werden; SchülerInnen erkennen ihre Stärken und schätzen sich ein; Lehrperson erkennen und beurteilen die Stärken der SchülerInnen.  

 

Primarschule Gettnau LU – Begabungen ohne Grenzen  
Jedes Schuljahr ist eine andere der acht Kompetenzen nach Gardner Schwerpunktthema. Dieses wird mit verschiedenen Aktivitäten und Interessenateliers in der Begabungsförderung mit allen Kindern bearbeitet.

 

Primarschule Wolhusen LU - Begabtenwerkstatt
Die Begabungsförderung an den Schulen Wolhusen basiert auf drei Pfeilern: Individueller Unterricht/ Freiarbeit, Begabtenwerkstatt PIP (Projekt – Input – Philosophie) und Ateliers. Das Individualisieren im Unterricht ist ein sehr wichtiger Pfeiler des Projektes, da hier alle Schülerinnen und Schüler miteinbezogen werden und die Kinder die meiste Zeit ihres Unterrichts in der Regelklasse verbringen. Bei der Begabtenwerkstatt PiP handelt es sich um ein Pull-Out bzw. Grouping-Modell, bei dem eine Auswahl von Schülerinnen und Schülern ab der 2. Klasse den Regelklassenunterricht verlässt und in einer Gruppe für speziell begabte Kinder zusammen-kommt. Der Name der Begabtenwerkstatt ist auch gleich Inhalt des Konzeptes. Den dritten Pfeiler des Begabungsförderungs-Konzeptes stellen schliesslich die Ateliers dar. Sie werden in den Stufen durchgeführt und sind nach den Intelligenzen nach Howard Gardner ausgerichtet (Klettern, Schach, Theater, Englisch, Tanzen, Informatik, Natur usw.). Diese werden alle zwei Jahren im Wechsel mit Projekttagen durchgeführt.  
→ www.schule-wolhusen.ch